
Gustav-Siewerth-Akademie
Gustav-Siewerth-Akademie
Staatlich anerkannte Wissenschaftliche Hochschule
Oberbierbronnen 1
79809 Weilheim
Tel.: 07755/364
Fax: 07755/80109
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Kontakt
Gemeinde Weilheim
Badener Platz 1
D-79809 Weilheim
Tel.: 07741/8313-0
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Mo. - Fr.: 08:00 - 12:00 Uhr
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Sprechstelle Remetschwiel:
Do.: 17:00 - 18:00 Uhr
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Gustav-Siewerth-Akademie
Die Gustav-Siewerth-Akademie ist eine seit 1988 staatlich anerkannte wissenschaftliche Hochschule in privater Trägerschaft. Sie wurde gegründet von Frau Prof. Dr. Alma von Stockhausen.
Sie ist heute noch die Dekanin der Akademie. Dr. Alma von Stockhausen hat ihre Freiburger Lehrtätigkeit durch den Aufbau einer privaten, interdisziplinären Hochschule vollendet. In den siebziger Jahren reifte in ihr die Idee, ihre Lehrtätigkeit vermehrt in eine private Akademie zu verlegen. Sie hat besonders reizvoll den persönlichen Kontakt und das in vollkommener Freiheit stattfindende Gespräch zwischen Professoren und Studenten und auch zwischen den Disziplinen verwirklicht. Ein Haus im Schwarzwald, in dem auch eine Hauskapelle und priesterliche Betreuung zur Verfügung stehen, bietet mit seiner Ruhe und Abgeschiedenheit inmitten der Natur den idealen Rahmen für philosophische Studien und Einkehr.
In der Akademie werden Studiengänge in den Fächern Philosophie, Soziologie, Philosophie der Naturwissenschaften und Journalistik angeboten.

So will die Hochschule die abendländischen Wertvorstellungen vermitteln, welche aus der Durchdringung von griechischer Metaphysik und christlichem Offenbarungsgut als Voraussetzung von Naturwissenschaft und Technik entstanden sind. Es soll eine christliche Anthropologie und Gesellschaftslehre in Auseinandersetzung mit den Ergebnissen der modernen Natur- und Sozialwissenschaften erarbeitet werden. Wesentlich ist auch die Aufarbeitung und Kritik an den nihilistischen Zügen des Zeitgeistes.
Dabei will die Hochschule die Verknüpfung von Einzelwissenschaften philosophisch vermitteln, besonders im Bereich der Natur- und Sozialwissenschaften zur Theologie. So wird ein christliches Menschenbild erarbeitet, das den Erfordernissen einer durch naturwissenschaftliche Technik geprägten Zeit gewachsen ist.
Das offene, weltanschaulich weder im materialistischen noch im christliche Sinne festgelegte Gespräch mit führenden Vertretern aller Wissenschaften sowie mit interessierten Studenten, ist die Voraussetzung für der Ermittlung der Grundeinsichten, die es gilt, zu einem sinnvollen Ganzen zusammenzufügen.
